Prüfungen gegen andere Belegkörper
Eine Messaussage gegen den Sonnenuhr-Messkörper, ein Satz gegen die Belegbasis des Lektorats
Dieselbe Maschine, die eine Frage an eine Korrespondenz entfaltet, prüft auch Aussagen über einen Datenbestand der Wissenschaften und Sätze eines Aufsatzes. Jede Prüfung läuft als Protokoll durch den Harness, jeder Grund trägt eine Adresse im registrierten Belegkörper, und jedes Urteil gilt relativ zu dessen Version.
1 Eine Messaussage
Der Messkörper der antiken Sonnenuhren ist im Register der Belegkörper beschrieben (descriptors/sundials.yaml): Größen je Objekt, Methode und Modellknoten, mit Standardabweichung, Einheit und den Prüfungen des Objekts. Die Aussage nennt Objekt, Größe, Methode und Wert; die erste Partitur liest sie und die Version des Körpers, die zweite liest den Messwert als Grund, vergleicht innerhalb der Toleranz und stellt die kritischen Fragen des Deskriptors.
Gibt der Messkörper für das Objekt 18 (British Museum, Inv. 2547) nach der Konsensmethode eine Breite φ von 41,45° an?
Partitur
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id: sonnenuhr-18-breite
pruefen: messwert
aussage:
koerper: sundials
objekt: "18"
groesse: phi
methode: consensus
wert: 41.45
toleranz: 0.01
oracle:
validiert: true
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Gibt der Messkörper für das Objekt 18 (British Museum, Inv. 2547) nach der Konsensmethode eine Breite φ von 41,45° an?validiert relativ zu sundials@edfbe90cf5: Für Objekt 18 gibt der Messkörper phi = 41.45 nach consensus an (gemessen 41.4475 ± 0.3657 deg)
bestandenEine Prüfung, die den Wert einer anderen Methode als Konsenswert behauptet, darf nicht validiert werden: der Grund im Körper widerlegt sie.
Gibt der Messkörper für das Objekt 18 nach der Konsensmethode eine Breite φ von 50,10° an?
Partitur
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id: sonnenuhr-18-breite-falsch
pruefen: messwert
aussage:
koerper: sundials
objekt: "18"
groesse: phi
methode: consensus
wert: 50.10
toleranz: 0.01
oracle:
validiert: false
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Gibt der Messkörper für das Objekt 18 nach der Konsensmethode eine Breite φ von 50,10° an?nicht validiert relativ zu sundials@edfbe90cf5: Für Objekt 18 gibt der Messkörper phi = 50.1 nach consensus an (gemessen 41.4475 ± 0.3657 deg)
bestanden2 Ein Satz
Das Lektorat zerlegt einen Satz in Klauseln mit Rollen und begründet jede gegen seine registrierte Belegbasis. Der Block liest das geltende Urteil des Lektorats; seine Gründe tragen die Adresse ihrer Quelle, und das Urteil gilt relativ zu den Hashes dieser Quellen.
Am 2. Oktober 2026 begründet das Lektorat alle vier Kernklauseln aus dem Messlauf vom 23. September, validiert den Satz aber nicht: seine beiden unabhängigen Zerlegungen stimmen nicht überein (Prüfung P3). Die eine Zerlegung trägt den Zeitindex des Messlaufs, die andere keinen, und der Satz selbst nennt kein Datum. Am 24. September hatte das Lektorat denselben Satz validiert. Das Oracle prüft deshalb nur, dass jede Kernklausel einen adressierten Grund hat; das Urteil steht im Protokoll.
Ist der Satz „Von 41 Manifesten sind 16 search_ready, 4 partial und 21 not_ready.“ sachlich validiert?
Partitur
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id: satz-manifeste
pruefen: satz
satz:
paper: famulus-plattform
hash: 7359b9ab22c58690
text: "Von 41 Manifesten sind 16 search_ready, 4 partial und 21 not_ready."
neu: false
oracle:
n_gruende: {min: 4}
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Ist der Satz „Von 41 Manifesten sind 16 search_ready, 4 partial und 21 not_ready.“ sachlich validiert?nicht validiert relativ zu lektor@6133e90c37: Von 41 Manifesten; sind 16 search_ready; 4 partial; und 21 not_ready
bestanden