There are many flags on the streets and people mumble something which sounds like " Heil Hitler " , but except for this you will find your old friends about the same as they were before .
Nannte Kármán Hitler? Protokoll einer Zielentfaltung
Vom Block zum validierten Ziel: Filter des Evidenzraums, Fundlage, Anfrageform, Entfaltung im Budget
Ein einziger Block stellt eine Frage an den Kármán-Nachlass. Der Harness des Orchestrators entfaltet sie: Drei allgemeine Partituren filtern und beweisen den Evidenzraum, lesen die Fundlage mit der Lesart des Gebrauchs und machen das Ziel in seiner Anfrageform explizit; danach öffnet ein Planer nur die Teilziele, die die Fundlage verlangt und das Budget trägt. Das Ergebnis ist eine Belegliste, deren Vollständigkeit relativ zur registrierten Evidenzbasis validiert ist — genau, oder bis auf einen gezählten Rest. Die folgenden Abschnitte protokollieren das Verfahren; jede Zahl kommt aus dem letzten Lauf des Blocks.
1 Die Frage
Der Block stellt die Frage in natürlicher Sprache. Sein Vorspann nennt nur, was keine Lesung braucht: dass das Ziel zu entfalten ist, wie die Antwort erscheint, welche Erwartung die Entfaltung erfüllen soll und woran das Oracle das Ergebnis misst. Die Sammlung kommt aus famulus.yml. Personen, Rollen, Einheit und Vollständigkeit stehen nicht im Vorspann; sie zu finden ist die Aufgabe der ersten Partituren. Wer sie kennt, nennt sie: form: erwaehnung mit slots: erspart dem Filter den Modellaufruf, budget: und rest_max: setzen, was die Entfaltung ausgeben darf und welchen Rest ein Urteil noch trägt.
Hat Kármán in seiner gesamten Korrespondenz jemals die Person Hitler erwähnt? Erstelle eine Liste aller gefundenen Zitatbelege.
Partitur
---
id: hitler-erwaehnung
ziel: entfalten
display: belegliste
erwartung: erwartungen/hitler-erwaehnung.yaml
oracle:
validiert: true
n_unaccounted: 0
n_by_writer: {min: 1}
gate_match: true
artefacts:
- name: belege
kind: citation-list
file: belege.json
---
Hat Kármán in seiner gesamten Korrespondenz jemals die Person Hitler erwähnt? Erstelle eine Liste aller gefundenen Zitatbelege.Ja — validiert relativ zu karman-nachlass@01b22ca1ee. 1 Beleg(e) in 1 Brief(en); 18 Treffer mit Grund ausgeschlossen, 0 offen. November 26, 1934, an Fromm, Carl: „There are many flags on the streets and people mumble something which sounds like " Heil Hitler " , but except for this “
bestandenDie Antwort ist eine Aussage über die Korrespondenz; validiert ist sie, wenn die Belegliste relativ zur Evidenzbasis vollständig ist. Der Ablauf, der zu ihr führt, steht in der Werkbank: der verschränkte Baum zeigt links das Ziel und seine Teilziele, in der Mitte die Aussagen und ihre Prämissen, rechts die Gründe — die Belege, die Kanäle, die sie fanden, und die ausgeschlossenen Treffer.
2 Der Evidenzraum als Filter
Die erste Partitur, constraint-raum, filtert den Evidenzraum: sie liest die Frage in einen Fragebaum über den Blättern des Schemabaums der Sammlung (Absender, Datum, genannte Person …), führt ihn mit dem Kontextbaum der Sitzung zusammen und übersetzt ihn in genau eine DuckDB-Anweisung über die Schlüssel des Satz-Sidecars. Jeder Brief wird verbucht: im Raum, oder ausgeschlossen mit dem Blatt, das ihn ausschloss; das Zertifikat famulus-raum/1 beweist diese Verbuchung. Die Bewertung sagt, ob die Menge brauchbar ist; ist sie zu groß oder unspezifisch, stellt der Filter eine Rückfrage, und die Entfaltung wartet auf die Antwort im Vorspann (verfeinerung:), statt in einen unspezifischen Raum zu expandieren.
Die zweite Partitur, fundlage, liest aus dem gefilterten Raum, was die Entfaltung braucht: die Bindung der Namen, die das Register im Suchbaum gemacht hat; die Bedingungen mit ihren Kanälen und dem Formenvorrat; und die Kandidatensätze mit der Lesart des Gebrauchs jedes Namensvorkommens, die die Regeln von gebrauch/person.yaml aus den Stanza-Faktoren des Satzes entscheiden (Person, Urheber, Eponym, Beiwort, Zitat, andere Person). Was keine Regel deckt, bleibt offen und geht an das Modell.
3 Normalisierung des Ziels
Die dritte Partitur, ziel-normalisierung, macht das Ziel explizit. Sie liest die Frage mit GLiNER2.5 (Antwortform, Vollständigkeit, Relation, Gegenstand) und wählt die Anfrageform aus rules/formen.yaml: hier erwaehnung — die Relation erwähnt(Kármán, Hitler) gibt die Rollen, Kármán ist Verfasser, Hitler die erwähnte Person. Die Form nennt die Slots des Ziels, den Slot, den die Lesart liest, die Teilziele, die der Planer öffnen darf, und die kritischen Fragen des Urteils; andere Formen sind korrespondenz (Briefe zwischen zwei Personen), eponym (ein Name als Terminus) und thema. Die Namen sind schon im Evidenzraum gebunden; ein Slot ist fest, wenn das Register ein Einzelding dafür kennt. Orte und Zeiten nennt die Frage nicht: diese Slots sind leer, der Umfang ist die gesamte Korrespondenz.
Das normalisierte Ziel: jeder Slot mit Status, Bindung und Grad.
Partitur
---
id: protokoll-ziel
depends_on: [hitler-erwaehnung]
partiturs:
- id: artifact:entfaltung-teil
input: {quelle: {ref: hitler-erwaehnung.belege}, teil: ziel}
display:
format: tabelle
spalten:
- {feld: name, label: Slot}
- {feld: text, label: Frage nennt}
- {feld: status, label: Status}
- {feld: count, label: Registereinträge, art: zahl}
- {feld: grad, label: Grad}
- {feld: warum, label: Begründung}
artefacts:
- {name: ziel, kind: table, file: ziel.json}
---
Das normalisierte Ziel: jeder Slot mit Status, Bindung und Grad.Eine Liste jeder Stelle (Satz) in der Korrespondenz, an der Theodor von Kármán als Verfasser die Person Adolf Hitler nennt, mit Zitat, Brief, Datum und Fundstelle; die Liste ist vollständig relativ zur Evidenzbasis karman-nachlass@01b22ca1ee und zu den deklarierten Kanälen.
ohne Erwartung- verfasser1.0
- erwaehnte_person1.0
- zeitraum0.0
- ort0.0
4 Die Evidenzbasis
Die Evidenzbasis ist die Sammlung karman-nachlass, wie sie sich selbst beschreibt: Art, Einheiten, Sprachen, Jahre, die Indizes der FQL-Datenbank mit ihren Zeilen und Bauvermerken. Aus diesen Angaben bildet die Partitur das Kennzeichen B@version. Jedes Urteil am Ende gilt relativ zu genau dieser Fassung der Evidenzbasis; ändert sich ein Index, gilt das Urteil nicht mehr ungeprüft.
Die Indizes der Evidenzbasis und ihre Bauvermerke.
Partitur
---
id: protokoll-evidenzbasis
depends_on: [hitler-erwaehnung]
partiturs:
- id: artifact:entfaltung-teil
input: {quelle: {ref: hitler-erwaehnung.belege}, teil: evidenzbasis}
display:
format: tabelle
spalten:
- {feld: name, label: Index}
- {feld: einheit, label: Einheit}
- {feld: count, label: Zeilen, art: zahl}
- {feld: hinweis, label: Bauvermerk}
artefacts:
- {name: evidenzbasis, kind: table, file: evidenzbasis.json}
---
Die Indizes der Evidenzbasis und ihre Bauvermerke.Evidenzbasis karman-nachlass@01b22ca1ee
ohne Erwartung- fq_acts5121.0
- fq_documents1066.0
- fq_entities18418.0
- fq_letter_entities78266.0
- fq_letter_pages39318.0
- fq_letter_sentences684471.0
- fq_letter_topics47031.0
- fq_letters15976.0
- fq_mentions424144.0
- fq_paragraphs482693.0
- fq_topics168.0
- fq_variants23610.0
- stz.stz_entities423016.0
- stz.stz_sentences662492.0
- stz.stz_tokens8691066.0
5 Bedingungen und Kanäle
Jedes positive Blatt des Suchbaums ist eine Bedingung der Entfaltung. Der Verfasser Kármán ist eine Kopfbedingung über fq_letters.sender_id; wo das Register keinen Absender verzeichnet, bleibt der Brief im Raum und wird nach Indizien gestuft (Mappe, Randsatz, Bestand). Die erwähnte Person Hitler ist eine Textbedingung, die zwei Kanäle vereinigt: die Lesart des Gebrauchs jedes Vorkommens der Namensklasse im Satz (gebrauch) und die Nennungen, die das Register mit der Person verknüpft (ner_linked); Fußnoten tragen die Wortform. Der Formenvorrat des Slots hält die Namensschlüssel und die Wortformen, gegen die die Referenzsuche am Ende prüft.
Die Kanäle des Evidenzraums, ihre Rolle und ihre Treffer.
Partitur
---
id: protokoll-kanaele
depends_on: [hitler-erwaehnung]
partiturs:
- id: artifact:entfaltung-teil
input: {quelle: {ref: hitler-erwaehnung.belege}, teil: kanaele}
display:
format: tabelle
spalten:
- {feld: name, label: Kanal}
- {feld: rolle, label: Rolle}
- {feld: count, label: Treffer, art: zahl}
- {feld: qualitaet, label: Qualität}
- {feld: beschreibung, label: Beschreibung}
artefacts:
- {name: kanaele, kind: table, file: kanaele.json}
---
Die Kanäle des Evidenzraums, ihre Rolle und ihre Treffer.Die Kanäle des Evidenzraums, ihre Rolle und ihre Treffer.
ohne Erwartung- registeruserdata: 0x0
- indizuserdata: 0x0
- gebrauch3.0
- ner_linked1.0
- lexical3.0
- fussnoteuserdata: 0x0
Der Trichter zeigt, wie die festen Bedingungen den Raum verkleinern: von allen Briefen über die Kopfbedingung (der Verfasser) und die Textbedingung (der Name) bis zu den Kandidatensätzen, die beide erfüllen oder für die eine Bedingung unentschieden bleibt.
Der Trichter der festen Bedingungen.
Partitur
---
id: protokoll-trichter
depends_on: [hitler-erwaehnung]
partiturs:
- id: artifact:entfaltung-teil
input: {quelle: {ref: hitler-erwaehnung.belege}, teil: trichter}
display:
format: liste
spalten:
- {feld: name, label: Schritt}
- {feld: count, label: Sätze, art: zahl}
artefacts:
- {name: trichter, kind: table, file: trichter.json}
---
Der Trichter der festen Bedingungen.15 976 → 9 413 → 175 → 3
ohne Erwartung- alle Träger15976.0
- Kopf: Theodor von Kármán (writer)9413.0
- Text: Adolf Hitler (mention)175.0
- Kandidaten (Sätze, Fußnoten)3.0
6 Die Fundlage und das Ausschlussbuch
Ein Treffer, den eine feste Bedingung ausschließt, verlässt den Raum, aber nicht das Protokoll: er steht mit der Bedingung, die ihn ausschloss, im Ausschlussbuch. Ein Brief, dessen Verfasser das Register nicht verzeichnet, bleibt im Raum, denn er könnte von Kármán sein. Briefe an Kármán liegen außerhalb des Raums: die Frage fragt, ob Kármán den Namen nennt, nicht, ob er ihn las.
Das Ausschlussbuch, gruppiert nach Grund.
Partitur
---
id: protokoll-ausschluss
depends_on: [hitler-erwaehnung]
partiturs:
- id: artifact:entfaltung-teil
input: {quelle: {ref: hitler-erwaehnung.belege}, teil: ausschluss}
display:
format: liste
spalten:
- {feld: name, label: Ausgeschlossen durch}
- {feld: count, label: Treffer, art: zahl}
artefacts:
- {name: ausschluss, kind: table, file: ausschluss.json}
---
Das Ausschlussbuch, gruppiert nach Grund.Das Ausschlussbuch, gruppiert nach Grund.
ohne Erwartung- writer: verzeichnet ist ein anderer Wert als Theodor von Kármán16.0
- lesart: Name als Glied eines Terminus2.0
7 Entfaltung angesichts der Fundlage
Erst jetzt öffnet der Harness weitere Teilziele, und nur für Befunde, die vorkommen, nur solche, die die Anfrageform vorsieht, und nur, was das Budget des Blocks trägt (budget: {zeit_s, modellaufrufe, kandidaten_max}). Die Partitur entfaltung schätzt je Teilziel Gewinn (wie viele offene Kandidaten es entscheidet) und Kosten (aus den gemessenen Kosten des letzten Laufs) und läuft nach jeder Welle neu; was nicht in das Budget passt, wird zurückgestellt und zählt im Urteil als Rest. Die Lesart (lesart-pruefen) liest jeden Kandidaten, aber das Modell liest nur, was keine Gebrauchsregel entschieden hat; eine Lesart des Modells wird je Satz, Person, Regelstand und Modell gespeichert, so dass ein zweiter Lauf sie nicht wiederholt. Den Verfasser klärt verfasser-pruefen in derselben Welle für die relevanten Kandidaten ohne verzeichneten Absender, auf einer Leiter von Gründen mit Grad: Register, Rohangabe, Mappe, Randsatz, Regest, Bestand (ein Durchschlag im Ordner des Empfängers ist vom Eigentümer des Nachlasses). Ein Abgleich der Kanäle öffnet sich nur, wenn die Kanäle Verschiedenes finden. Jedes Teilziel ist an seine registrierte Partitur gebunden; jede Entscheidung des Planers steht mit Gewinn, Kosten und Budgetrest im Baum.
Die Teilziele in der Reihenfolge der Wellen, mit Partitur und Begründung.
Partitur
---
id: protokoll-entfaltung
depends_on: [hitler-erwaehnung]
partiturs:
- id: artifact:entfaltung-teil
input: {quelle: {ref: hitler-erwaehnung.belege}, teil: entfaltung}
display:
format: tabelle
spalten:
- {feld: name, label: Teilziel}
- {feld: welle, label: Welle, art: zahl}
- {feld: status, label: Status}
- {feld: partitur, label: Partitur}
- {feld: count, label: ms, art: zahl}
- {feld: warum, label: Warum}
artefacts:
- {name: entfaltung, kind: table, file: entfaltung.json}
---
Die Teilziele in der Reihenfolge der Wellen, mit Partitur und Begründung.6 Wellen, 7 Partituren
ohne Erwartung- evidenzraum3032.0
- fundlage760.0
- normalisierung864.0
- plan-452.0
- abgleich0.0
- verfasser0.0
- lesart51.0
- plan-548.0
- belegliste70.0
- plan-639.0
- vollstaendigkeit715.0
- plan-737.0
Die Entscheidungen des Planers je Welle: geöffnet, zurückgestellt oder nicht nötig, mit Gewinn und Kosten.
Partitur
---
id: protokoll-planung
depends_on: [hitler-erwaehnung]
partiturs:
- id: artifact:entfaltung-teil
input: {quelle: {ref: hitler-erwaehnung.belege}, teil: planung}
display:
format: tabelle
spalten:
- {feld: name, label: Teilziel}
- {feld: welle, label: Welle, art: zahl}
- {feld: status, label: Entscheidung}
- {feld: gewinn, label: Gewinn, art: zahl}
- {feld: count, label: Kosten ms, art: zahl}
- {feld: warum, label: Grund}
artefacts:
- {name: planung, kind: table, file: planung.json}
---
Die Entscheidungen des Planers je Welle: geöffnet, zurückgestellt oder nicht nötig, mit Gewinn und Kosten.Budget: Rest 294 s, 198 Aufrufe
ohne Erwartung- lesart0.0
- belegliste0.0
- vollstaendigkeit0.0
8 Validierung
Die letzte Partitur, vollstaendigkeit-validieren, stellt die kritischen Fragen aus rules/kritische_fragen.yaml, die die Anfrageform vorsieht: abweichende Namensformen durch Lese- oder Druckfehler, die Sprossen der Verfasserleiter, Umschreibungen ohne Namen, eine offene Rückfrage, ein zurückgestellter Rest. Dann beweist sie zwei Aussagen gegen die Gründe: dass Kármán den Namen nennt, und dass die Liste vollständig ist. Die zweite folgt aus harten Prämissen (jeder Treffer verbucht, jede Differenz erklärt, der Raum bewiesen, die Referenzsuche ohne Verlust, kein blockierender Einwand) und einer gewichteten: der Rest offener Kandidaten ist null (validiert) oder liegt unter der Schwelle rest_max (validiert-mit-rest, Quantor mindestens, mit dem Intervall der Belegzahl). Liegt er darüber, ist das Urteil eine Lücke mit dem Rest nach Ursache (Lesart, Verfasser, zurückgestellt); fehlt eine harte Prämisse, ist die Liste nicht validiert. Der Grad des Urteils ist eins minus Rest, gesenkt durch offene, nicht blockierende Einwände. Eine Umschreibung wie »der Führer« liegt außerhalb des Ziels, das nach der Nennung des Namens fragt; sie schränkt die Vollständigkeit der Namensliste nicht ein.
Die Prämissen der Vollständigkeit und die kritischen Fragen.
Partitur
---
id: protokoll-urteil
depends_on: [hitler-erwaehnung]
partiturs:
- id: artifact:entfaltung-teil
input: {quelle: {ref: hitler-erwaehnung.belege}, teil: urteil}
display:
format: tabelle
spalten:
- {feld: name, label: Prämisse oder Einwand}
- {feld: gilt, label: Ergebnis}
- {feld: text, label: Befund}
artefacts:
- {name: urteil, kind: table, file: urteil.json}
---
Die Prämissen der Vollständigkeit und die kritischen Fragen.validiert — Antwort ja (genau) relativ zu karman-nachlass@01b22ca1ee; Grad 1.0
ohne Erwartung- AlleTrefferVerbucht
- DifferenzenErklaert
- RaumBewiesen
- ReferenzOhneVerlust
- KeinBlockierenderEinwand
- RestNull
- RestUnterSchwelle
- Einwand CQ-ocr-variante
- Einwand CQ-verfasser-leiter
- Einwand CQ-umschreibung
- Einwand CQ-rueckfrage-offen
- Einwand CQ-budget-rest
Der Rest des Urteils nach Ursache, und was das Budget zurückgestellt hat.
Partitur
---
id: protokoll-rest
depends_on: [hitler-erwaehnung]
partiturs:
- id: artifact:entfaltung-teil
input: {quelle: {ref: hitler-erwaehnung.belege}, teil: rest}
display:
format: liste
spalten:
- {feld: name, label: Ursache}
- {feld: count, label: Kandidaten, art: zahl}
artefacts:
- {name: rest, kind: table, file: rest.json}
---
Der Rest des Urteils nach Ursache, und was das Budget zurückgestellt hat.Rest 0 (0.0%, Schwelle 0.05); Grad 1.0
ohne ErwartungValidiert heißt: Die Aussagen folgen aus den registrierten Gründen, und keine ist widerlegt. Das Urteil ist kein Urteil über die Wahrheit der Aussage. Erweist sich ein Grund als falsch, etwa ein Verfasser im Register, ist das Argument nicht mehr schlüssig und die Aussage verliert diese Begründung; daraus folgt nicht, dass sie falsch ist.
9 Lehren
Drei Befunde aus dem Bau dieses Protokolls:
- Die FQL-Form
B6-erwaehnungfasst »Briefe von oder an X« in eine Bedingung ({involves:a}) und liest nur die Named-Entity-Spannen. Sie kann den Verfasser nicht von der Korrespondenz unterscheiden und verliert unverknüpfte Formen wie »Heil Hitler«. Der Filter trennt die Rollen als Blätter des Schemabaums; die Anfrageform erwaehnung bindetB6als ihre Verwandte, so dass Anfrage und Entfaltung dieselbe Frage lesen. - Die Lesart des Gebrauchs entscheidet in SQL, was früher jeder Satz vom Modell verlangte: von 752 Kandidaten der Prandtl-Frage bleiben wenige Dutzend offen. Der Rest, der offen bleibt, macht die Liste nicht mehr unvalidiert, sondern zählt — bis zur Schwelle — als Rest eines validierten Urteils.
- Die Ordnung schwankte: Formen mit
ORDER BY count DESC LIMITgaben gleichrangige Zeilen in wechselnder Folge aus, und der Beweiser hing von der Reihenfolge seiner Mengen ab. Beides ist behoben; die Wiederholung jedes gespeicherten Arguments ist jetzt deterministisch, bis auf Fälle, deren Kern-Budget erschöpft ist. - Ein schwacher Spannenleser weicht einem sicheren Satzleser: »Adolf - Hitler - Str .« liest die Spanne als Person (0,33), der Satz als Straßenname (1,00). Die Regel steht in
rules/lesart.yamlund ist wie jede Regel eine Kandidatenversion für die Lernschleife.