Bischoff Handschriftenkatalog

Erzählung

Der Bestand,
die Orte und die Zeit

Fünf Kapitel: die Bände, die Orte der Bibliotheken, die größten Sammlungen, die Ursprungsangaben und die Datierung.

  1. 1Die drei Teile
  2. 2Wo die Handschriften liegen
  3. 3Handschriften in Nordamerika
  4. 4Die größten Sammlungen
  5. 5Woher die Handschriften kommen
  6. 6Wann sie entstanden sind

Kapitel 1

Die drei Teile

Der Katalog erscheint in drei Teilen: Teil I (1998) von Aachen bis Lambach, Teil II (2004) von Laon bis Paderborn, Teil III (2014) von Padua bis Zwickau. Zusammen sind es 1.641 Seiten. Die Balken zählen die Seiten, für die eine Transkription vorliegt, und die übrigen.

Teil I ist auf allen 518 von 518 Seiten gelesen, mit Einleitung, Abkürzungsverzeichnis, dem Katalog auf 418 Seiten, Literaturverzeichnis und Registern.

Teil II ist auf allen 465 von 465 Seiten gelesen. Darunter sind 13 Seiten Nachträge zu Teil I.

Teil III ist auf 658 von 658 Seiten gelesen. Die Zahlen der folgenden Kapitel betreffen die drei Teile.

Kapitel 2

Wo die Handschriften liegen

Der Katalog ordnet die Handschriften nach dem Ort der Bibliothek. In den drei Teilen stehen 260 Orte in den Kopfzeilen: Teil I 132, Teil II 59, Teil III 69. Jeder Punkt ist ein Ort, seine Fläche die Zahl der Einträge. Die Karte zeigt 9.337 Einträge in Europa; 143 Einträge liegen in Nordamerika und stehen auf der Karte des nächsten Kapitels.

Teil I reicht von Aachen bis Lambach. Die Punkte in Blau zeigen seine Orte.

Teil II beginnt bei Laon. Die Punkte in Gold zeigen seine Orte; München ist der größte.

Teil III reicht von Padua bis Zwickau. Die Punkte in Grün zeigen seine 69 Orte.

Kapitel 3

Handschriften in Nordamerika

Nicht alle Handschriften liegen in Europa. 143 Einträge gehören zu Bibliotheken an 14 Orten in Nordamerika, am dichtesten an der Ostküste.

Die Karte zeigt nur Orte mit einer Koordinate aus dem Ortsverzeichnis dieser Seite (Stadtmitten, von Hand gesetzt). Bibliotheksorte ohne Koordinate erscheinen weder hier noch auf der Europakarte: 530 Einträge an 52 Orten.

Kapitel 4

Die größten Sammlungen

Paris steht mit 1.640 Einträgen an der Spitze, danach München mit 819. Die Balken zählen die Einträge und Verweise unter der Kopfzeile des Ortes.

Der Ort ist der Kopf der gedruckten Seite. Trägt eine Seite Einträge zweier Orte, werden alle dem Ort im Kopf zugeschrieben; die Zahlen sind deshalb Näherungen für die Orte am Seitenwechsel.

Kapitel 5

Woher die Handschriften kommen

Zu 7.391 Haupteinträgen nennt der Katalog eine Ursprungsangabe zwischen zwei Halbgeviertstrichen; bei 7.260 steht ein Ort oder eine Gegend dabei. Die Balken zeigen die häufigsten.

Am häufigsten steht Frankreich (391 Mal). Der Katalog nennt Schreiborte wie Fulda oder Tours und Schriftprovinzen wie Nordostfrankreich oder Oberitalien in derselben Rubrik; die Grafik trennt beide nicht.

Kapitel 6

Wann sie entstanden sind

7.194 Haupteinträge tragen eine Datierung. Die Säulen ordnen sie nach der gedruckten Angabe in Zeitabschnitte des neunten Jahrhunderts und die Nachbarjahrhunderte.

Die meisten Handschriften stammen aus der Mitte des Jahrhunderts: 2.251 gegenüber 1.406 vom Anfang und 993 vom Ende.

1.794 Angaben lassen sich nicht in einen Abschnitt legen, weil sie Alternativen nennen oder Drittel zusammenfassen. Sie stehen in der letzten Säule.