Kausalität Regularitätstheorie

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Kausalität.
Eine Definition, drei Bände.

Ein Kurzschluss verursacht einen Brand, obwohl er weder für den Brand hinreicht noch für ihn notwendig ist; Eiscreme-Verkäufe sagen Ertrinkungen voraus und verursachen keine. Die Regularitätstheorie der kausalen Relevanz von Graßhoff und May trennt beide Fälle mit einer einzigen Definition. Die Arbeit umfasst 34, 32 und 30 Seiten in drei Bänden, eine Bildsprache mit 22 Katalogdiagrammen und ein Programm mit 290 Testfunktionen.

Die Bände liegen als Arbeitsfassungen vom September 2026 vor. Der Text steht unter der Lizenz CC BY 4.0, der Programmcode unter der MIT-Lizenz (Lizenzdateien im Arbeitsbereich).

114Seiten in fünf Dokumenten
22Katalogdiagramme
20Beispiele im Programm
11Schlussregeln im Standard
10Trugschluss-Sperren
290Testfunktionen

Erzählungen

Kausalität 2026

Acht Fälle, jeder als eigene Erzählung mit animierten Diagrammen und Tabellen: die Sirenen von Manchester, an denen Mackies INUS-Analyse scheiterte und die die minimale Notwendigkeit von May und von Graßhoff und May löst, dazu das Lagerhaus-Feuer, Eiscreme und Ertrinken, die Homogenität, die Statin-Studie, die Nierensteine, Suzie und Billy und die Weiche. Deutsch und Englisch.

Zu den ErzählungenEnglish

Erzählung

Was Kausalität hier heißt

Vier Kapitel: ein Brand als Beispiel, was die Theorie verweigert, die Bildsprache und das Fallbuch. Der Standard des Programms enthält 11 Schlussregeln und 10 Trugschluss-Sperren.

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Bände

Drei Bände

Band I stellt die qualitative Theorie dar, Band II die Schlussfolgerung aus experimentellen Daten, Band III das Fallbuch mit vierundzwanzig Sprachspielen. Zusammen 34 + 32 + 30 Seiten.

Zur Übersicht

Bildsprache

22 Diagramme

Die Diagramme entsprechen den Formeln der minimalen Theorien Element für Element. Jedes Diagramm im Katalog hat eine Lesung in Worten; für 15 gibt es eine Fassung für den Einzelfall.

Zu den Blättern

Anwendung

Die Bellsche Ungleichung

Ein Aufsatzentwurf von 20 Seiten untersucht, welche Annahmen der minimalen Herleitung der Bellschen Ungleichung unter einer Feldontologie nicht gelten.

Entwurf lesenAlle Entwürfe

Erläuterung des methodischen Ansatzes

Famulus

Jede Zahl auf dieser Seite wird beim Bauen aus den Dateien des Arbeitsbereichs gelesen. Fehlt eine Quelle, bricht der Bau ab.

Die Theorie bleibt eine einzige Regularitätstheorie. Die Seite stellt sie nicht neben andere Theorien der Kausalität.

Famulus lesen

Sechs Diagramme

Aus dem Katalog der Bildsprache, mit der Lesung, die das Diagramm selbst trägt. Die Beschriftungen der Diagramme sind englisch.

Die Bände und Entwürfe

Arbeitsfassungen vom September 2026; die PDF-Dateien liegen dieser Seite bei.

Quellen und Bedingungen

Was diese Seite zeigt, stammt aus den folgenden Quellen.

Arbeitsbereich causal-architect

Die Bände, der Standard mit Schlussregeln und Trugschluss-Sperren, der Katalog der Diagramme und das Programm mit seinen Beispielen und Tests.

114 Seiten · 43 Katalogeinträge · 290 Testfunktionen

Literatur in der PDAI-Sammlung causality

Aufsätze und Kapitel zur Kausalität, die das Programm als Bezugstexte nutzt.

16 Werke · 353 Seiten

Entwurf zur Bellschen Ungleichung

Im Ordner publication/arxiv, gesetzt als PDF.

20 Seiten

Offene Punkte

  1. Die Bände sind Arbeitsfassungen. Sie liegen mit den acht Erzählungen auf der öffentlichen Seite Kausalität 2026; das Code-Repositorium ist nicht öffentlich und wird hier nicht verlinkt.
  2. Der Dienst des Programms (Fallbuch im Browser, MCP-Zugang, Port 5195) ist hier nicht verlinkt; ob er läuft, wurde für diese Seite nicht geprüft.
  3. Die Zahl 290 zählt Testfunktionen; parametrisierte Läufe sind nicht mitgezählt.
  4. Die Namen der Schlussregeln und Trugschluss-Sperren stehen im Standard englisch und sind hier nicht übersetzt.