Famulus Proof
TippFamulus Proof in einem Satz
Famulus Proof ist die eine Begründungsbibliothek der Famulus-Werkzeuge: Sie bestimmt den kleinsten Raum möglicher Belege einer Frage, entfaltet das Ziel nach dem Befund und leitet die Antwort aus adressierten Belegen und Regeln ab.
- Filterung von Evidenzräumen: eine Frage schränkt die Evidenzobjekte einer Collection durch einen hierarchischen Attributbaum ein; eine DuckDB-Anweisung gibt die Objekte zurück, die ihn erfüllen.
- Evidenzobjekte: was ein Beleg sein kann, wo es in DuckDB steht, woher es in der DTD kommt.
- Attribute: welche Attribute sich filtern lassen (Person, Ort, Datum, Lemma, ähnliche Ausdrücke), der Schemabaum, der Fast Index, der Suchbaum als minimale Theorie.
- Ablauf: die neun Stufen der Partitur, Kontext, Verfeinerung, Raumbeweis, Messung.
- Geschichte: vom Entscheidungsbaum über die flache Minimaltheorie zur Filterung.
- Satzrecord: volle Seiten-, Absatz- und Satzdatensätze mit vorberechneten abstrakten Schlüsseln, DuckDB und Polars 2.0, NLI über normalisierte Sätze, Abduktion.
- Ähnlichkeitssuche: zu einem Wort die ähnlichen Lemmata des Index, mit Filter vor dem Ordnen; spezifiziert und gemessen, noch nicht gebaut.
- Prüfverfahren: wie ein Embedding gegen das Produktionsmodell geprüft wird, das Gold, die Entscheidungsregel, die Tests.
- Validitätsbaum: die Zielentfaltung liest die Belege dieses Raums und entscheidet, ob die Aussage relativ zu B@version validiert ist.
- Famulus-Referenz: Belege mit fr:-Adresse, Zitat und Herkunft aus dem DuckLake; der Lake-Modus der Verbindungen und die Begründung einer Antwort über
run_id. - Landkarte: welche Workspaces und Pakete Famulus Proof und Famulus Notebook brauchen, wer wen importiert, und wo jede Aufgabe genau einmal gelöst ist.