Lesart des Gebrauchs

Wann ein Name im Text die Person meint

Veröffentlichungsdatum

8. Oktober 2026

TippDie Lesart in einem Satz

Ein Name im Text ist noch keine Erwähnung der Person. Ob ein Vorkommen von „Prandtl“ die Person meint, entscheidet nicht seine Schreibung, sondern seine Rolle im Satz, so wie Stanza den Satz zergliedert. Eine minimale Theorie über Faktoren dieser Zergliederung ordnet jedes Vorkommen einer Gebrauchsklasse zu; nur die Klassen, die die Frage verlangt, erfüllen das Nennungsblatt.

Ein Beispiel vorweg

In welchen Briefen erwähnt Theodor von Kármán die Person Ludwig Prandtl?

Dieselbe Wortform steht im Kármán-Nachlass in sehr verschiedenem Gebrauch. Sätze aus der Messung, je einer für jede Klasse:

Klasse Satz (Kármán-Nachlass) Rolle des Worts Faktoren
andere „Karl Prandtl“
S:1-28_arnstein_karl_1924_1933#3.13
flat → Karl EIG, NAM, NER, FRE
zitat „PRANDTL , L. : Abriß der Strömungslehre , Section IV , ( Braunschweig , 1931 ) .“
S:104-10_calculations_i#41.18
root EIG, NAM, NER, ZIT, LIT, ZIEL, WUR
beiwort „Prandtl - Technische Berichte der Flugzeugmeisterei .“
S:112-2_wind_mills_and_turbines_i#59.14
amod → Bericht EIG, BEI, DOP, NAM, NER, ZIEL
eponym „This similarity law replaces the corresponding law deducible from the linearized differential equation ( 1 ) , which in the subsonic case results in the Prandtl - Glauert rule and in the supersonic case in Ackeret ’s rule .“
S:120-11_manuscripts_and_notes_technical_1947#4.7
compound → Glauert EIG, KOM, DOP
urheber „According to Prandtl and Glauert ’s theory they should be ( 1 — 1/16 ) — 1/2 :( 1 — 1/4 ) — 1/2 :( 1 — 0.49 ) — 1/2 or 1:1.120:1.357 .“
S:104-10_calculations_i#25.7
nmod:poss → theory EIG, POS, KOO, ZIEL
person „At least if , following a procedure given by Prandtl and Schlichting , we try to interpret in this way the experiments of G. Kempf with plates which were prepared in a quite similar way as Nikuradse ’s pipes , we face a complete failure .“
S:114-12_wind_tunnels_russian_1936_i#63.2
obl:agent → give EIG, ARG, KOO, NER, ZIEL
offen „It is found that compressibility and Prandtl Number do not introduce any new phenomena , but do alter the drag on the plate , the equilibrium temperature of the plate , and the velocity and temperature distribution through the boundary layer .“
S:126-18_papers_by_other_writers_emmons_h_w#2.6
compound → Number EIG

Nur die Klassen person und urheber erfüllen das Blatt „erwähnt die Person“. Ein Beiwort („der Prandtl’schen Profil - Theorie“), ein Eponym („the Prandtl - Glauert rule“) und eine Literaturangabe („PRANDTL , L. : Abriß der Strömungslehre“) tragen den Namen, aber sie sagen nichts über die Person aus; der Satz ist für diese Frage kein Beleg. Ein Vorkommen, das keine Bedingung trifft, bleibt offen: der Satz wird nicht gezählt und nicht ausgeschlossen, sondern bleibt unentschieden.

Von der Frage zum Attributbaum

Die Frage wird nicht als Zeichenkette gesucht. Ihr Ausdruck „die Person Ludwig Prandtl“ wird ein Blatt des Attributbaums, und dieses Blatt trägt drei Bestimmungen:

text/nennung/person = Ludwig Prandtl

Einzelding P001534 — die Bindung an das Register der Einzeldinge (Fast Index); jede Schreibung, die das Register diesem Einzelding zuordnet, gehört dazu.

Kandidaten — die Stanza-Lemmaklassen des Registernachnamens: Prandtl|en, Prandtl|de, Prandtl|fr, PRANDTL|en, die lateinische Flexion prandtlum|la …, und die Nennungen, die das Register an P001534 gebunden hat. Jedes Token einer Klasse ist Kandidat, gleich wie es geschrieben ist; kein Präfix, keine Ähnlichkeit. Dieser Kanal sichert den Recall; er entscheidet nichts.

Gebrauch [person, urheber] — die Klassen, die das Blatt erfüllen.

Der Gebrauch ist ein Wert der Frage wie das Einzelding. Erwähnt X die Person P? verlangt die Voreinstellung der Theorie (person, urheber). Wo steht die Prandtl-Zahl? bindet dasselbe Einzelding mit dem Gebrauch eponym. Ein Blatt ohne Angabe nimmt die Voreinstellung; sie steht in gebrauch/person.yaml unter akzeptiert.

Die Faktoren

Jedes Kandidatenvorkommen bekommt die Werte einer kleinen Menge von Faktoren. Jeder Faktor ist eine Tatsache der Satzanalyse oder des Registers: Wortart, Abhängigkeitsrelation, das Kopfwort und dessen Kopf, die abhängigen Wörter, die Personenspannen der Entitätenerkennung, finite Verben, Zahlwörter, die Zeichensetzung der Wortfuge. Keiner vergleicht den Namen mit einer Zeichenkette: Kandidat ist ein Token durch sein Lemma, und die Nennung einer anderen Person (Registerlink andere Person) zählt nur, wenn deren Registernachname dieselbe Lemmaklasse hat. Zwei Faktoren lesen die Zeichen der Wortfuge, nicht den Namen: Doppelname den Bindestrich, Titelangabe den Doppelpunkt. Personenspanne richtet das Token an der Spanne der Entitätenerkennung aus, durch Gleichheit des Tokens im selben Satz, weil stz_entities keine Tokenpositionen speichert.

Faktor wann er vorliegt
EIG Eigenname Stanza liest das Wort als Eigennamen (PROPN)
BEI Beiwort das Wort bestimmt ein Nomen als Adjektiv (amod/ADJ): „Prandtlsche Gleichung“
KOM Kompositumglied das Wort ist Vorderglied eines Gattungsworts (compound): „Prandtl number“, „Prandtl-Meyer flow“
DOP Doppelname das Wort ist durch Bindestrich mit einem zweiten Eigennamen verbunden: „Prandtl-Glauert“; eine Orthographie der Wortfuge, kein Abgleich der Namensform
POS Urheber das Wort ist Besitzer oder Urheber eines Nomens (nmod/nmod:poss): „Prandtl’s theory“, „théorie de Prandtl“
ARG Handelnder das Wort ist Subjekt, Objekt oder Agens eines Verbs: „Prandtl presented“, „proposed by Prandtl“
NAM Namensgefüge das Wort steht in einem Namensgefüge mit Vorname, Initiale oder Titel: „L. Prandtl“, „Prof. Prandtl“
KOO Reihung das Wort ist mit einem anderen Eigennamen oder Personalpronomen gereiht: „you and Prandtl“
NER Personenspanne die Erkennung benannter Entitäten führt das Wort in einer Personenspanne (PER)
ZIT Zitatumgebung der Satz hat kein finites Verb und enthält Zahlen: eine Literaturangabe oder Liste, keine Aussage
LIT Titelangabe der Satz hat kein finites Verb, und hinter dem Namen leitet ein Doppelpunkt einen Titel ein: „Prandtl, L., and Busemann, A.: Näherungsverfahren …“
ZIEL Registerlink Ziel die Nennung im Satz ist im Register mit der gesuchten Person verknüpft
FRE Registerlink andere Person das Register verknüpft eine Nennung im Satz mit einer anderen Person, deren Nachname dieselbe Lemmaklasse hat („Karl Prandtl“), und keine mit der gesuchten
WUR Satzwurzel das Wort ist die Wurzel seines Satzes (Überschrift, Anrede, Unterschrift, Bruchstück)
WichtigEigentümerregel: der Genitiv nennt die Person

„Prandtl’s theory“ ist der Name im Genitiv: es ist seine Theorie, und der Satz nennt die Person (Entscheidung des Eigentümers, 8. Oktober 2026). Das gilt für jede Genitiv- oder Attributfügung an einem Nomen, auch an einem Terminus: „Prandtl’s number“ und „théorie de Prandtl“ zählen. Ein Eponym ist nur der Name ohne Genitiv als Glied des Terminus: „Prandtl number“, „Prandtl-Glauert rule“.

Die Theorie

Jede Klasse ist eine minimale Theorie in der Form, die Graßhoff und May (2001) für Regularitäten eingeführt haben: Die Klasse gilt für ein Vorkommen genau dann, wenn eine ihrer Bedingungen gilt; jede Bedingung ist eine Konjunktion von Faktoren, und keiner ihrer Faktoren kann fehlen, ohne dass die Bedingung zu weit wird. Die Klassen werden in dieser Reihenfolge geprüft; die erste, die gilt, entscheidet.

andere — das Register verknüpft die Nennung mit einer anderen Person desselben Namens („Karl Prandtl“)
wenn Registerlink andere Person (eigentuemer)

zitat — der Name steht in einer Literaturangabe oder Liste, nicht in einer Aussage über die Person
wenn Zitatumgebung oder Titelangabe (eigentuemer)

beiwort — der Name ist zum Adjektiv gemacht und bestimmt ein Nomen („Prandtlsche Grenzschichtgleichungen“)
wenn Beiwort (eigentuemer)

eponym — der Name ist Glied eines Terminus, nicht im Genitiv („Prandtl number“, „Prandtl-Glauert rule“)
wenn Kompositumglied oder Doppelname (eigentuemer)

urheber — der Name im Genitiv oder als Attribut eines Nomens; es ist seine Sache, er ist genannt („Prandtl’s theory“, „Prandtl’s number“, „théorie de Prandtl“) · erfüllt das Nennungsblatt
wenn Urheber (eigentuemer)

person — das Wort bezieht sich auf die Person · erfüllt das Nennungsblatt
wenn Registerlink Ziel oder Handelnder oder Namensgefüge oder Reihung oder Personenspanne (eigentuemer)

Ein Vorkommen, für das keine Klasse gilt, bleibt offen: es wird nicht als Bezug auf die Person gezählt, und der Satz bleibt unentschieden.

Ausgesprochen heißt die Klasse eponym: das Wort ist Vorderglied eines Kompositums, oder es ist durch Bindestrich an einen zweiten Eigennamen gebunden. Die Klasse urheber: das Wort ist Genitiv- oder Präpositionalattribut eines Nomens. Die Klasse person: das Register verknüpft die Nennung mit der gesuchten Person, oder das Wort ist Subjekt, Objekt oder Agens eines Verbs, oder es steht in einem Namensgefüge, oder es ist mit einem Namen oder Personalpronomen gereiht, oder die Entitätenerkennung führt es in einer Personenspanne — immer erst, nachdem andere Person, Zitat, Beiwort, Eponym und Urheber nicht gegriffen haben.

HinweisWas die Theorie behauptet

Die Theorie ist eine Regularität zwischen Merkmalen der Satzanalyse und der Gebrauchsklasse, in der Form einer minimalen Theorie geschrieben. Sie behauptet keine Ursache. Eine Bedingung ist gerechtfertigt, soweit sie an gelesenen Vorkommen hält; was sie nicht abdeckt, bleibt offen.

Die Bedingungen mit quelle: eigentuemer sind gesetzt; die Aussage, dass Literaturangaben und Beiwörter die Person nicht erwähnen, ist eine Regel des Eigentümers. Abgeleitete Bedingungen treten daneben (quelle: abgeleitet), nie an ihre Stelle, und jede Bedingung kann der Eigentümer widerrufen.

Aus den Daten abgeleitet

scripts/gebrauch_theorie.py liest die Vorkommen der vier Nennungsfragen (Prandtl, Einstein, Hitler, Weinstein) und labelt sie aus dem Gold, das Briefe beurteilt, nicht Wörter. Ein Vorkommen bekommt nur dann ein Label, wenn der Brief es entscheidet: in einem Brief, den das Gold als Eponym, als ohne Nennung oder als andere Person liest, meint kein Vorkommen die Person; in einem Brief, den das Gold als Nennung liest und der genau ein Vorkommen hat, meint dieses die Person. Die Fälle gehen an die Suche nach minimalen Theorien von causal-architect, die in ihrer eigenen Umgebung läuft:

341 gelabelte Vorkommen (233 mit Bezug auf die Person) aus 1.151 Kandidaten; Schwellen Konsistenz ≥ 0,950, Abdeckung ≥ 0,500.

Bedingung Konsistenz Abdeckung Vorkommen
Registerlink Ziel und nicht Doppelname und nicht Kompositumglied und nicht Urheber 0,954 0,708 173

Ein Vorkommen meint die Person, wenn Registerlink Ziel vorliegt, und es ist weder Doppelname noch Kompositumglied noch Urheber.

Die Ableitung schließt aus, was auch die gesetzte Theorie vor person ausschließt: Doppelname (eponym); Kompositumglied (eponym).

Sie widerspricht der Eigentümerregel bei Urheber (urheber): das vorgeschlagene Gold liest dort keine Erwähnung, die Regel liest eine. Die Eigentümerregel geht vor; der Widerspruch steht hier, damit er entschieden werden kann.

Die Ableitung ersetzt die gesetzte Theorie nicht: ihre Labels stammen aus vorgeschlagenem, nicht bestätigtem Gold.

Gemessen

Auf Briefebene gegen das Gold (Status vorgeschlagen): Ein Brief erwähnt die Person nach der Lesart, wenn eines seiner Vorkommen in einer akzeptierten Klasse liegt.

Frage Präzision Recall Recall ohne Regelfälle kein Vorkommen offen Lesung Eigentümerregel
hitler 0,889 0,667 0,667 4 0 0 0
weinstein 1,000 0,400 0,571 2 1 0 3
einstein 0,870 0,770 0,870 7 0 0 7
prandtl 0,936 0,835 0,866 31 5 12 13

Gemessen 2026-10-08 17:23; Lesen der Vorkommen aller vier Fragen 3.989 ms.

Die verfehlten Goldbriefe sind nach ihrer Art gezählt. Eigentümerregel: das Gold liest eine Literaturangabe oder ein Beiwort als Erwähnung, die Regel nicht; das ist kein Lesefehler, sondern ein Widerspruch zwischen vorgeschlagenem Gold und Regel, den der Eigentümer entscheidet. kein Vorkommen: der Name steht nur in einer Fußnote oder ist durch die Texterkennung entstellt, Stanza hat kein Wort davon. offen: keine Bedingung trifft zu. Lesung: die Theorie liest das Vorkommen anders als das Gold.

Die Vorkommen je Klasse:

Frage andere zitat beiwort eponym urheber person offen
hitler 0 0 1 2 1 9 0
weinstein 5 4 0 0 0 5 1
einstein 1 11 0 9 17 49 0
prandtl 2 84 3 153 251 519 24

Raum, belegt, offen

Die Lesart schränkt die Evidenzobjekte ein; die Zahl der Träger im Raum ist dennoch keine Trefferzahl. Ein Brief bleibt im Raum, wenn er ein Blatt erfüllt (belegt) oder wenn ihm der Wert fehlt (offen: das Register sagt nichts, das ist die Regel „unentschieden bleibt“). Der Raum ist beides zusammen; die Antwort liest die belegten Briefe.

Frage belegt offen Raum Evidenzobjekte Recall belegt Recall Raum
karman-hitler 1 174 175 1 1,000 1,000
karman-weinstein 0 176 176 2 – –
karman-einstein 28 180 208 40 0,759 0,793
karman-prandtl 154 238 392 542 0,864 0,870
karman-an-prandtl-1930 2 5.947 5.949 2 1,000 1,000
karman-deutsch-pasadena 18 1.791 1.809 18 1,000 1,000
karman-karman-1933 22 6.599 6.621 22 1,000 1,000
karman-an-einstein 1 9.076 9.077 1 1,000 1,000
karman-nachlass-anschluss-1 9 6.899 6.908 9 – –
karman-nachlass-anschluss-2 3 6.870 6.873 3 – –

Gemessen 2026-10-08 17:25, Kármán-Nachlass; Gold vorgeschlagen.

Welche Briefe schrieb Ludwig Prandtl? hat einen Raum von 6.908 Briefen, aber nur 9 belegte: 6.899 Briefe haben keinen verzeichneten Absender. Die Anschlussfrage davon an Kármán belegt 3.

Was offen ist

Diese Punkte entscheidet die Lesart nicht allein; sie sind Entscheidungen des Eigentümers oder nächste Faktoren.

  • Kompositum ohne Genitiv. „Prandtl assumptions“ steht ohne Genitiv als Vorderglied und gilt als Eponym; das Gold liest es als Person. Ob ein solches Kompositum über eine Lehre der Person sie nennt wie der Genitiv, ist noch nicht entschieden.
  • Doppelname. „dem Vorschlage Prandtl - Karman“ nennt zwei Personen, nicht einen Terminus; die Bedingung Doppelname liest es als Eponym. „Prandtl - Tietjens“ ist ein Buch.
  • Koreferenz. In drei Prandtl-Meyer-Briefen steht der Name im Terminus, die Personen sind mit „these authors“ gemeint. Ein Faktor, der Pronomina und Kennzeichnungen auf den Namen zurückführt, fehlt.
  • Schreibungen mit eigenem Lemma. Stanza lemmatisiert Eigennamen nicht einheitlich: Prandtls bleibt „Prandtls“, die Texterkennungsform Prandl „Prandl“, L.Prandtl (ohne Leerzeichen) „L.Prandtl“, Hitlers „Hitlers“, im Lateinischen wird Prandtl, zu „prandtl,us“. Diese Klassen gehören nicht zu den Lemmaklassen des Registernachnamens, also sind ihre Tokens keine Kandidaten; die Briefe stehen in der Messung unter kein Vorkommen. Sie werden nicht durch einen Abgleich der Schreibung geholt, sondern als Schreibung im Register eingetragen (Entscheidung der Identität, pdai/skills/register/identitaet); danach bildet das genaue Nachschlagen sie ab.
  • Abgeleitete Wörter mit eigenem Lemma. „Prandtl’schen“ hat bei Stanza ein eigenes Lemma und ist darum kein Kandidat mehr; als Beiwort wäre es ohnehin keine Nennung. Ein Genitiv, den Stanza nicht auf den Namen lemmatisiert („Prandtls“ mit eigenem Lemma), fehlt ebenso — das ist ein Fehler der Lemmatisierung, kein Abgleich, und wird dort korrigiert.
  • Fußnoten. Stanza zergliedert nur den Haupttext. Ein Name in einer Fußnote hat kein Vorkommen; der Satz bleibt unentschieden, nicht erfüllt.
  • Namensvettern. „H. Prandtl“ verknüpft das Register mit einer anderen Person; das Gold liest Ludwig Prandtl. Das entscheidet das Register, nicht die Lesart.

Jeder verfehlte und jeder falsch gezählte Goldbrief steht mit Art und Goldbegründung in reports/data/gebrauch-theorie.json (messung[].fehler).

Wo es liegt

was wo
Faktoren, Kandidaten, Übersetzung der Theorie in SQL src/famulus_proof/evidenzraum/gebrauch.py
die Theorie der Personennennung src/famulus_proof/evidenzraum/gebrauch/person.yaml
das Nennungsblatt in der einen Anweisung src/famulus_proof/evidenzraum/theorie.py (o<i>_ss, o<i>_v, o<i>_k)
Ableitung und Messung scripts/gebrauch_theorie.py → reports/data/gebrauch-theorie.json
Tabellen dieser Seite scripts/docs_gebrauch.py → docs/_generiert/gebrauch-*.md
Tests tests/test_gebrauch.py, tests/test_constraint.py

Graßhoff, G. und May, M. (2001): Causal Regularities. In: W. Spohn, M. Ledwig und M. Esfeld (Hg.), Current Issues in Causation, Münster: Mentis, S. 85–114.