Ancient Sundials

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Dialface ID 312

Abstract

Stark bestoßen; der Gnomon fehlt. Abgebrochen sind die Enden und auf der Ostseite ein großer, auf der Westseite ein kleiner Teil der Basis. Das Äußere der Uhr ohne jeglichen Schmuck. Im Gnomonloch befindeen sich noch Teste der Bleifüllung. Der Gnomonkanal ist falzförmig vertieft. Die gerundete einstufige Basis über einer angedeuteten Bodenplatte lässt die Bearbeitung mit einem Zahneisen erkennen. Deck- und Seitenflächen sind geglättet. Boden und Rückwand sind grob bossiert. Die Rückwand ist außerdem an den Seiten leicht abfallend und nur im mittleren Teil vertikal gearbeitet, was dort zu einem zapfenförmigen Gebilde führt. Im Boden befinden sich zwei Klammerlöcher für eine rückseitige Befestigung. Die Schattenfläche der hohlkegelförmigen Uhr ist präzise gearbeitet.

Measurements

Measurement record: pipeline ObjID 286, matched to this dialface by inventory number.

Quality gradeB (completeness 27 %)
Dial surfacecone (decisive) · fit residual mm: cone 0.34, cylinder 2.23, sphere 6.59
Latitude φno latitude determined
Engraved lines9 hour lines, 1 day lines
Cone half-angle α27.1° (cone residual on all points 0.36 mm)
Measured2026-06-12 21:05

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References

  • – Köln, Deutsches Archäologisches Institut & Archäologisches Institut. zu, Arachne, 2004, Arachne-Einzelobjekt 204427.

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DOI

10.17171/1-1-3138

Citation

Berlin Sundial Collaboration, Ancient Sundials, Dialface ID 312, Berlin, Inv. Nr. SK 1594, 2014, Edition Topoi, DOI: 10.17171/1-1-3138

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