9 Stundenlinien (2 bis 10, keine Datumslinie) wurden in eine Viertel-Hohlkugel (Radius 95-105 mm) grob eingemeißelt. Die Randsektoren sind etwas breiter und stehen offenbar für je zwei Morgen- und Abendstunden, was eine 10-teilige Schattenfläche ergibt. Die Stundenlinien haben einen unregelmäßigen Abstand voneinander und verlaufen vom Fußpunkt des Gnomons zum unteren Rand der Schattenfläche. Eine 35 mm lange und sehr flache, zweigeteilte Gnomonrinne halbiert die Deckfläche. Basis und Befestigungslöcher fehlen.
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