Ancient Sundials

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Dialface ID 219

Abstract

Die Stundenlinien (11, zwei Datumslinien) sind gleichmäßig vertieft, aber nur ungenau ausgearbeitet. Die Sommerwendlinie fehlt. Locher führte ihr Fehlen darauf zurück, dass der vordere Teil der Schattenfläche abgebrochen sei. Das ist nicht nachzuvollziehen: nur die Enden sind abgebrochen. Ein Limbus von 22-25 mm Breite umgrenzt die Schattenfläche. In der Deckfläche ist eine v-förmige Vertiefung für einen schmalen metallenen Gnomon, auf der nur grob gearbeiteten Rückwand ist ein Befestigungsloch zu erkennen. Die Basis ist abgebrochen.

Measurements

Measurement record: pipeline ObjID 221, matched to this dialface by inventory number.

This object is registered in the measurement database, but its own record holds no measured values.

References

  • – Locher, Kurt, A further Hellenistic Conical Sundial from the Theatre of Dionysos in Athens, 1989, p. 60 ff.
  • – Schaldach, Karlheinz, Die antiken Sonnenuhren Griechenlands. Festland und Peloponnes, Frankfurt am Main, 2006, CD, 6, p. 97, p. 99, no. 8.
  • – Winter, Eva, Zeitzeichen. Zur Entwicklung und Verwendung antiker Zeitmesser, Berlin and Boston, 2013, p. 297.
  • – Bonnin, Jérôme, La Mesure du temps dans l'Antiquité, Paris, 2015, A 349.

3D Models

DOI

10.17171/1-1-2631

Citation

Berlin Sundial Collaboration, Ancient Sundials, Dialface ID 219, Athens, Inv. Nr. 3159, 2014, Edition Topoi, DOI: 10.17171/1-1-2631

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