Ancient Sundials

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Dialface ID 216

Abstract

11 Stundenlinien und drei Datumslinien. Die Schattenfläche der Uhr, die aus drei Bruchstücken wieder zusammengefügt ist, weitet sich zum Betrachter hin wie eine Kegelsonnenuhr und zur Deckfläche hin wie eine Hohlkugelsonnenuhr. Die Vorderfläche steht fast senkrecht, so dass sich das Bild einer Viertelkugel ergibt. Die Achse der Datumlinien ist horizontal ausgerichtet. Alle Linien sind sehr grob gezogen. Die Segmente für die Morgen- und Abendstunden sind breiter als bei den anderen Stunden. Die Pseudodatumslinie, die etwa 1 cm Abstand vom unteren Rand der Schattenfläche hält, ist nicht vollständig erhalten. In der Deckfläche verläuft eine 25 mm lange Rinne für einen metallenen Gnomon, dessen Befestigungsloch sich auf der geebneten Rückseite befindet. Auf der Basis umgrenzen Füße zwei voneinander abgeteilte Felder, die beschriftet sind.

Measurements

This object has not been measured by the 3D pipeline. Its entry in the catalogue rests on the published description only; no surface fit, latitude or line detection exists for it.

References

  • – Kotsias, N. X., Archeologiki ephimeris, 1948-1949
  • – Locher, Kurt, Two Greco-Roman sundials from Alexandria and Dion, 1993, p. 302.
  • – Schaldach, Karlheinz, Die antiken Sonnenuhren Griechenlands. Festland und Peloponnes, Frankfurt am Main, 2006, CD, 40, p. 139.
  • – Winter, Eva, Zeitzeichen. Zur Entwicklung und Verwendung antiker Zeitmesser, Berlin and Boston, 2013, p. 352f.

DOI

10.17171/1-1-2614

Citation

Berlin Sundial Collaboration, Ancient Sundials, Dialface ID 216, Dion, Inv. Nr. 35, 2014, Edition Topoi, DOI: 10.17171/1-1-2614

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